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Kooperation zwischen VfR und WTV nimmt Gestalt an

Ralf Wichmann, Jörg Wichmann, Ralf Albers, Klaus-Dieter Stapel, Gerhard Probst (von links nach rechts)

 

Schon vor einigen Wochen waren Vorstandsmitglieder des Wardenburger Turnvereins (WTV) und des VfR Wardenburg zu einem Meinungsaustausch zusammengekommen, in dem Möglichkeiten, Bedarf und Bereitschaft zur praktischen Zusammenarbeit beider Vereine erörtert wurden, die ja ein Stück gemeinsame Geschichte verbindet, bevor sich 1950 die Fußballer im WTV „selbstständig“ machten und in jenem Jahr den VfR gründeten.

Nach vorangegangenen Beschlüssen der Vorstände beider Vereine trafen jetzt WTV-Vorsitzender Dieter Stapel und WTV-Vorstandsmitglied Gerhard Probst mit dem VfR-Vorsitzenden Ralph Wichmann sowie den Vorstandsmitgliedern Ralf Albers und Jörg Wichmann in der Geschäftsstelle des Turnvereins  zusammen, um die angestrebte Kooperation zu besiegeln und erste konkrete Aufgabenfelder zu benennen. Dabei verzichten beide Seiten zunächst auf vertragliche Förmlichkeiten und versicherten sich gegenseitig eine verlässliche Zusammenarbeit auf Vertrauensbasis.

Der 1898 gegründete WTV ist heute mit rund 750 Mitgliedern als Breitensportverein mit mehr als zehn Sportarten Heimat für Jung und Alt. Überregional hat er sich vor allem mit seiner Faustballabteilung und der seit mehr als 30 Jahren stattfindenden Sportabzeichenaktion einen Namen gemacht. Mittelpunkt für alle Fragen um den WTV ist die Geschäftsstelle im Hause Schulweg 5a. Demgegenüber ist der Verein für Rasensport (VfR) mit mehr als 300 Mitgliedern und insgesamt 14 aktiven Fußballmannschaften ein monostrukturierter Verein, der in seiner recht jungen Vergangenheit zeitweilig immerhin auf Bezirksebene vertreten war.

Zunächst soll sich die vereinbarte Zusammenarbeit im Wesentlichen auf die Bereiche Verwaltung, Wirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Vereinsleben konzentrieren und auf Arbeitsebene weiterentwickelt werden. So ist bisher konkret die wechselseitige Nutzung von WTV-Geschäftsstelle und VfR-Vereinsheim ins Auge gefasst. In finanzieller Hinsicht soll durch den gemeinsamen Einkauf von Sportartikeln und -geräten Einsparpotenzial erzielt werden. Zudem wird Mitgliedern beider Seiten ein Rabatt von 50 % auf in Anspruch genommene Leistungen des Kooperationspartners gewährt.

Weiterhin sollen an den Sportstätten beider Vereine Banner für den Partner werben. In diesem Sinne werden sich die Webmaster von WTV und VfR hinsichtlich der Präsenz auf den Internetseiten austauschen. Beabsichtigt sind zudem gemeinsame Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art. Ralf Albers fasste für alle Beteiligten das Ergebnis der Erörterung wie folgt zusammen: „Wir haben eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten und Schnittmengen festgestellt, die aus meiner Sicht in absehbarer Zeit für beide Vereine zu einer Win-Situation führen sollten.“

Für „Turner“ und „Kicker“ in Wardenburg zeichnet sich damit eine Entwicklung ab, die sicherlich von vielen anderen Vereinen mit Aufmerksamkeit verfolgt werden dürfte.

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